Ein hübsches Brautpaar, ein bezauberndes Schloss, ein herrliches Petticoat-Brautkleid von noni … Könnten wir davon je genug bekommen? NIEMALS!! Und erst recht nicht, wenn das Brautpaar mega innovativ ist. Denn durch Katja und Jan’s Hochzeit ist etwas ganz Besonderes entstanden, wovon jedes Brautpaar profitieren kann: Das Kilometer Schenken. Nicht nur war es DER Hit auf dem eigenen Hochzeitsfest, die Beiden wollen damit vielmehr die Idee des Geldschenkens so viel kreativer und entspannter gestalten. Und genau das haben sie getan und wir sind hellauf begeistert, so dass wir schon bald alles darüber ausplaudern müssen. Seid gespannt!
Aber bis dahin versüßen uns die umwerfenden Bildern von augenkundig Photography die Wartezeit. Also rein ins Hochzeitsvergnügen!
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Katja sagt: Inspiration:
Wir hatten keinen bewussten Stil oder ein Bild im Kopf, wie unsere Hochzeit auszusehen hat. Wir haben einfach auf unser Gefühl gehört. Und dann kamen die Ideen und der rote Faden von ganz allein.
Brautkleid:
Mein Kleid sollte nicht von der Stange sein. Vielmehr eher ein Unikat, ein festliches, besonderes und modernes Design was sowohl vor dem Altar als auch auf der Tanzfläche perfekt und wunderschön anzusehen ist. Aber vor allem aber habe ich mich darin wohl und authentisch gefühlt.
Location:
Schloss Gracht war für uns ein toller Ort: ein Schloss, aber nicht zu pompös. Feierlich, aber trotzdem mit warmer Atmosphäre. Gleichzeitig sind viele unserer Gäste für unsere Feier nach Köln gereist, deshalb haben wir etwas ausgesucht, was ausreichend Hotelzimmer (über 50) bieten konnte. Auch war es gar nicht so leicht, eine evangelische Kirche in/um Köln herum zu finden, die nicht die Modernität der 50er/60er Jahre aufweist. In der Alt-Sankt-Ulrich, historisch, klein und schön, haben wir uns sehr wohl gefühlt.
Gastgeschenke:
Himbeer-Rhabarber Marmelade nach Katjas Hausrezept. Und unser Hochzeitsmagazin, in dem wir etwas über uns und vor allem über unsere Gäste geschrieben haben. Wir haben uns einfach unglaublich gefreut, dass uns so viele Freunde an unserem besonderen Tag begleitet haben. Und dafür wollten wir uns bedanken.
Hochzeitplanungsgeheimnis:
Plant das Fest gemeinsam, dann macht es doppelt Spaß. Und bei allen Entscheidung immer eine Alternative anschauen. Aber das wichtigste: Unbedingt Urlaub /Flitterwochen direkt oder kurz nach der Hochzeit machen, um die ganzen Eindrücke gemeinsam zu verarbeiten.
Erwähnenswerte Details:
Unsere Einladungskarte: Die Idee kam von Jans Bruder Erik Höhn und einem gemeinsamen Freund, Enrico Hoppe. Ohne die beiden hätten wir unser Hochzeitsmagazin auch nicht so umsetzten können. Und beide haben die ganze Zeit alle Informationen für sich behalten.
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Resümee:
Das Gefühl und die Stimmung auf unserer Hochzeit haben uns noch Wochen später durch den Tag getragen. Eigentlich fast schade, dass wir uns nur einmal heiraten können.