Wild, wild West im Winterwonderland Hochzeitstrends, Winter Farben

Schwer und drückend deckt der Winter mit seiner weißen Schneedecke Wälder und ganze Landschaften zu und erstickt darunter den tosenden Lärm der restlichen Welt. Plötzlich herrscht Stille und Besinnlichkeit in einer Zeit, die Rückzug für Natur und Tier bedeutet. Bloß das Knirschen jeden Schrittes ist zu vernehmen, die Braut und Bräutigam mitten in der verschneiten Waldlandschaft machen. Und Hütehund Milow ist dabei tierischer Begleiter. Satte Farbakzente bringen sie allesamt mit – dunkles Rot, kräftiges Blau und Braun um im tristen Winter warme Sehnsucht nach dem baldigen Frühlingsbeginn zu schüren. Ein kontrastreiches Schauspiel baut sich auf, das zusammen übrigens eine zauberhafte Boho-Hochzeitsinspiration im wild, wild West-Look fotografiert von Kira Stein ergibt. Mitten in der Natur, mit Federn als Hochzeitsdetail und einer geheimnisvollen Exotik. Why not!

Locker fallend und schlicht verspielt ist ihr Brautkleid von Lorelei – feine Kleider. Lässig und wild ist er mit seiner braunen Wildlederjacke. Wildromantisch blühen einzelne üppige rote sowie orange Blüten zwischen sattgrünen Monsterablättern hervor und bilden auf üppige Weise den Brautstrauß von Anna Tews als wohl wichtigstes Accessoire. Und er? Setzt wiederum mit Federn in der Boutonniere weitere Bohemian-Akzente. Das ergibt zusammen ein malerisches Hochzeitsoutfit, das den Sommer in sich birgt, obwohl dieser noch viele, viele Wochen seinen Winterschlaf halten wird. Ihr beider Weg führt in die Hochzeitslocation, wo warm und kuschelig die Western-Atmosphäre mit rustikalem Chic um sich greift und mit dem hölzernen Traubogen voller Blattwerk und den orientalischen Teppichen am Boden gestalterisches Zentrum gewinnt. Hier sagen Braut und Bräutigam „Ja, ich will“ und schlagen damit auf völlig unkonventionelle Weise neue Richtung in ihrem Leben ein. Gewollt und stets mit der persönlichen Freiheit sein Leben weiterhin als eigenes zu führen – dafür gemeinsam. So gedeiht die wahre Liebe wohl am schönsten. 

Das offene, leicht gewellte Haar der Braut legt sich spielerisch um ihre nackten Schultern, farblich passend zum Lederhalsband, zum zart-goldenen Schmuck und ähnelt damit den Fransen im Oberteil ihres Brautkleides. Gemeinsam schwingen sie hin und her und nehmen uns beim Betrachten hypnotisch mit auf ihren sanften Wogen der Romantik. So träumen auch wir vor uns hin und fühlen geradezu die nonchalante Stimmung die sogar den kargen Winter ganz lieblich erscheinen lässt. So wird einem wahrlich warm ums Herz. Dafür sorgen natürlich ebenso zahlreiche weiße Kerzen, die in Laternen oder einzeln auf weiß lackierten Obstkisten platziert, gleich neben den kleinen Vasen voll mit roten Blütenköpfen und grünem Blattwerk wohlig warm flackern. Und draußen sorgt weiterhin der Winter für stille und monochrome Naturkulisse. Soll er ruhig!

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