Alexandra & Gernot’s DIY-Hochzeit in der Scheune Hochzeiten, hübsch selbstgemacht Farben

Ganze fünf Jahre ist es nun her, dass Alexandra und Gernot zusammen mit einem Campervan die Westküste Australiens entlang gefahren sind. Eine schicksalhafte Reise unter Freunden, die mit der wahren Liebe endete. Eine weitere Reise war es auch, die für einen unvergesslichen Tag im Leben der beiden sorgte: Während einem Roadtrip durch Amerika machte Gernot in einer kleinen Bucht in Oregon den lang ersehnten Heiratsantrag. Wenn Reisen das Leben verändert, dann sollte man das wohl öfter tun. „Diese Liebe verdient ein Fest“, dachte sich das Brautpaar und hat dazu eine DIY-Hochzeit unter freiem Himmel an einem öffentlichen Ort, in der Kellergasse Pillichsdorf, geplant. Mit einem Bildfeuerwerk zeigt uns Mit Federn & Posaunen wie dieses Fest der Liebe letztendlich ausgesehen hat:

Wir haben uns von amerikanischen Barnweddings inspirieren lassen und dem Ganzen unsere persönliche Note durch Stoffe und Farben, unsere Urlaube, die Location, Gespräche miteinander, … verliehen.

Wir haben uns im Vorhinein Briefe geschrieben, in denen wir 3 Dinge festgehalten haben, die wir aneinander lieben. Die Standesbeamtin hat diese Briefe bei der Zeremonie vorgetragen.

Der legere Charme dieser Sommerhocheit zeigte sich in frisch gepflückten Wiesenblumen, in den bunten Blumenkränzen von Braut und Brautjungfern und in den hölzernen Elementen mit zarten Farbklecksen. Die stilvolle Romantik hat eben viele Formen und Gesichter. Letztendlich ist es jedoch die Braut selbst, die dem Hochzeitsensemble mit ihrem zarten Brautkleidertraum in Weiß liebliche Anmut verlieh. Das tat Alexandra mit einem locker fallenden Spitzen-Brautkleid im Boho-Stil von Heyday Vienna. Die elegante Flechtfrisur erhielt mit dem selbstgemachten Blumenkranz mädchenhafte Attitüde und die Leichtigkeit des Seins. Wohl das schönste Accessoire einer Sommerbraut. Und der Bräutigam? Der setzte mit seinem mondänen Hochzeitsanzg in blau farbige Akzente. 

Die viele Arbeit hat sich gelohnt, der Tag war einfach wunderbar und wir würden alles wieder genauso machen.

Alles wurde in monatelanger Planung überlegt und selbst hergestellt. Der Blumenschmuck aus frisch gepflückten Wiesenblumen gab dem rustikalen Ambiente lieblichen Zauber mit und weiße Tücher zurückhaltende Eleganz. So wurde aus dem Weingut in Pillichsdorf ein Bühne der Romantik. Schlichte Papeterie aus Kraftpapier vom Bräutigam selbst hergestellt zeigte sich neben weißer Spitze, transparenten Flaschen als Vasen für bunte Blumensträuße und kleinen Elementen im Vintage-Stil als weitere persönliche Hochzeitsdetail. Das gewisse Etwas eben, das die Persönlichkeit von Alexandra und Gernot wiederspiegelte. Mehr brauchte diese zauberhafte DIY-Hochzeit auch nicht um unvergesslich in Erinnerung zu bleiben! Bestimmt auch uns …

Mein Tipp: Authentisch bleiben und nicht zu viel wollen. Wir wollten keine perfekte Bilderbuchhochzeit sondern ein Fest, bei dem sich alle wohl fühlten.

Wir haben viel selbst gemacht und bei den Dinge, die wir ausgelagert haben, wie etwa die Ringe, die Blumenkränze und der Brautstrauß oder die Fotografinnen war uns sehr wichtig, Personen zu wählen, die wir kennen oder die mit uns harmoniert haben. Es sollte alles persönlich und entspannt sein. So durfte ich zum Beispiel mit der Floristin mit zu einem Blumengroßmarkt fahren und gemeinsam haben wir die Blumen ausgesucht. Das Catering hat Rezeptvorschläge von uns angenommen und unsere Juwelierin hat Gernot schon beim Verlobungsring ganz wunderbar beraten und auch bei der Eheringgestaltung sehr geholfen.

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