Sandra & André: Sommerhochzeit auf Mallorca Destination, Hochzeiten, romantisch süß Farben

Was vor 16 Jahren im Job als gemeinsame Leidenschaft begann, endete kürzlich mit einer traumhaften Sommerhochzeit unter Palmen. Auf der Sonneninsel Mallorca um genau zu sein. Sandra und André lernten sich im Job in einer Werbeagentur kennen, reisten gerne und verbanden das stets mit ihrer Liebe zueinander. Mit einem Heiratsantrag in New York mit Blick auf die Skyline zum Beispiel. Von da an dachten beide immer in Richtung Sonne – Mallorca! Die Finca Santa Lucia in Binissalem erwies sich dazu als perfekt. Ein sommerlicher Hochzeitstraum sollte es werden, romantisch von der wunderbaren Fotografin Nancy Ebert für die Ewigkeit festgehalten. Und genau das wurde im September auch Wirklichkeit.

Wir mögen Mallorca sehr gerne und sind mindestens einmal im Jahr dort. Für uns war immer klar, dass wir irgendwann dort heiraten würden.

Denn wir mögen das schöne Wetter dort, den Strand und das Meer, den Flair der alten Fincas im Inland und der kleinen Gassen in Palma, die Tapas, das entspannte Lebensgefühl. Unser Traum war es, mit allen, die uns wichtig sind, ein paar schöne, entspannte Tage auf der Insel zu verbringen und in diesem Rahmen zu heiraten.

Mit vielen eigenen Ideen und zusammen mit der freien Rednerin Bettina Bruckschen, die als Deutsche auf Mallorca lebt, ist es gelungen eine herrlich mediterrane Hochzeit im modernen Vintage-Stil zu inszenieren. Die rustikale Kapelle im Garten der Finca und der angrenzende Pool bieten sich ein spannendes Kontrastprogramm zwischen Zitronenbäumen und Palmen. Hier empfing Bräutigam André seine Sandra das erste Mal. Vor dem Altar, sie in einem traumhaften Brautkleid von Modeca mit schmaler Silhouette und tiefem Rückenausschnitt. Wie herrlich doch das rote offene Haar mit dem roten Lippenstift um die Wette leuchtete. Ein Brautlook, der durch die Braut selbst das gewisse Etwas erhält. Genauso soll es sein.

Ich habe das Brautkleid umändern lassen: Es hatte eigentlich lange Ärmel und war hinten nicht so tief ausgeschnitten.

Ich war mehrmals mit meiner Mutter und meinen vier Trauzeuginnen unterwegs. Eigentlich hatte ich mich schon für ein anderes Kleid entschieden. Am Tag, als ich es bestellen wollte, wanderte mein Blick aber immer wieder zu einem Kleid auf einer Schaufensterpuppe, das mich ich eigentlich vom ersten Moment an fasziniert hatte, was ich aber aufgrund der langen Ärmel für Mallorca ausgeschlossen und demnach nie anprobiert hatte. Die Verkäuferin erkannte meine Unentschlossenheit und motivierte mich, das Kleid trotzdem anzuprobieren. Als ich vor den Spiegel trat, wusste ich dann, dass das mein Kleid ist. Wir haben die Ärmel dann einfach abnehmen lassen und den Rücken und den Armausschnitt „luftiger“ gestaltet.

Es war alles perfekt. Genauso, wie wir es uns vorgestellt haben.

Es gab so viele wunderschöne Momente. Der erste wunderschöne Moment war natürlich der klassische, als ich zu André zur Kapelle geführt wurde. Begleitet von unserem Lied. Umgeben von unseren Liebsten in dieser wunderschönen Location. Ein anderer war sicherlich der Hochzeitstanz, als alle um uns herum standen und wir trotzdem nur für uns getanzt haben. Oder ein Moment kurz vor dem Essen, als wir an unserem Tisch Platz genommen hatten und uns kurz bewusst gemacht haben, wie gut es uns gerade geht.

 

Mit Liebe zum Detail

Eine perfekte Hochzeit lebt von den vielen besondern Details, die ein Gesamtes ergeben. Deshalb hat das Paar bereits vor der Hochzeit viele Dekorationen und Ideen selbst auf die Insel mitgebracht. So konnten sich Hochzeitsgäste an der originellen Saftbar erfrischen, am großen Holzbrett mit Bilderrahmen ihre Tischnummer finden und an kleinen Tischchen kleine Blumenarrangements und Holztafeln finden. Zwischen Naturpapier und einzelnen Farbakzenten in Pink fand die mallorquinische Mandelblüte als Hochzeitssymbol auf der Papeterie und in der Gestaltung immer wieder ihren Platz. Apropos Platz: der fand sich unter freiem Himmel, gleich im Garten des Anwesens. Romantisch und im schlichten Stil. Mehrere Hochzeitstafeln aus Holz, die in der Dekoration auf das Wesentliche reduziert wurden um ihnen die Natürlichkeit nicht zu nehmen. Nur ein weißer Läufer aus Spitze mit einzelnen Blumensträußchen zauberten noch mehr romantisches Ambiente. Mehr brauchte es nicht.

Unsere Freunde leben auf Mallorca und haben dort die bekannte Eisdielen-Kette Iceberg. Sie haben uns nach der Trauung mit einem Eis-Stand überrascht.

Eine Freundin hat mir vorher den Rat gegeben, dass ich darauf achten soll, dass der Tag nicht zu schnell an mir vorbei zieht und dass ich mir den Tag nicht von Dingen verderben lassen soll, die nicht klappen. Das habe ich mir zu Herzen genommen. Ich habe mit sehr viel Perfektionismus alles vorbereitet und am Morgen der Hochzeit dann losgelassen und mich nur noch darauf konzentriert, alles bewusst zu erleben und zu genießen. Das war genau richtig. Ich habe nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben und habe den Tag sehr genossen. Mein Tipp: Investiert in gute Fotos und ein Video. Denn das ist das Einzige, das neben den Erinnerungen und den Ringen bleibt. In der Zwischenzeit habe ich von den schönsten Fotos ein Fotobuch erstellt, das ich mir schon etliche Male wieder angeschaut habe.

Wir haben bis 07:30 Uhr morgens gefeiert und wie es sich für eine ordentliche Pool-Party gehört, lagen wir zusammen mit vielen Gästen irgendwann im Pool.

Den Abend ließ das Brautpaar im lauen Sommerabend ausklingen und verlegten verfrühte Flitterwochen gleich im Anschluss nach der Hochzeit auf die Sonneninsel. Blieben Sie doch noch eine weitere Woche auf Mallorca um ihre Liebe gebührend zu genießen.

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Fotografie Nordrhein-Westfalen Fotografie Nancy Ebert

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1 Kommentar Hinterlasse eine Antwort
  1. Oh wie schön! Mallorca ist toll- wir haben dort auch geheiratet. 5 Tage haben wir im kleinen Kreis auf einer Finca verbracht mit viel Rahmenprogramm und Spaß. Unsere Freunde haben dann auch die Trauungszeremonie durchgeführt. Und den Teil mit dem Pool kenne ich auch sehr gut…inklusive Hochzeitskleid und Anzug ;-) Es war ein Traum! Wenn ihr Lust habt, schaut euch die Geschichte auf meinem Reiseblog an.

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