Kristin & Hannes: Rustikale Boho-Hochzeit unter freiem Himmel Hochzeiten, hübsch selbstgemacht, rustikal schön Farben

Aus einem Tag Snowboard-Privatunterricht wurde ein ganzes Leben. Damals hat Hannes seiner Kristin noch sportliche Winterfreuden vermittelt, bald darauf war es romantische Zukunftsmusik. Jener von einer legeren Traumhochzeit unter freiem Himmel, mitten im Grünen, wo unter einer schattenspendenden Baumkrone voll mit weißen, im Wind tanzenden Bändern, das wohl bedeutendste Ja-Wort folgt. Gesagt, getan. Auf der Wiese der Künkele Mühle in Bad Urach, um genau zu sein. Eine elegante Garten-Soiree voller sommerlichem Charme und ungezwungener Leichtigkeit, wundervoll fotografiert von ewigewig.

Auf einem Felsen über dem Meer vor der romantisch beleuchteten Stadtmauer von Dubrovnik in Kroatien habe ich all meinen Mut zusammengenommen und Kristin gefragt, ob sie mich heiraten will.

Für Kristin und Hannes sollte es ein Hochzeitsfest sein, das zu ihnen selbst passt – nichts Aufgesetztes, kein Schloss und keine steife Gesellschaft. Viel mehr ein großes Fest der Liebe, unter freiem Himmel mit all ihren Liebsten und auf einer Wiese an einem herrlichen Sommertag. Nur gut, dass Hochzeitsträume auch Wirklichkeit werden. Wer dafür gesorgt hat? Das Brautpaar selbst, ganz DIY und mit vielen kreativen Ideen. Zusammen mit Freunden platzierten sie Wiesenblumen in vielen einzelnen Gläschen und Vasen, sägten Holzscheiben und zimmerten Wegschilder. Und mitten drin zeigte die elegante Braut in ihrer schlichten Robe mit Spitze von Jesus Peiro und verträumter Hochsteckfrisur, verziert mit kleinen Blüten, wie natürliche Schönheit mit der Sonne um die Wette strahlen kann. Überall blaue und altrosa Farbakzente, wilde Wiesenblumen und die Romantik, die so satt in der Luft lag. 

Unser Lieblingssong seit der Hochzeit ist „Lucky, I´m in love with my best friend“ – gesungen von unseren Freunden, eigentlich von Jason Mraz.

Der Tag selbst war der schönste Moment. Es hat angefangen als mein Papa meine Hand genommen hat und gesagt hat: „Los Kleines, dann lass uns jetzt mal zum Hannes gehen.“. Die Trauung, die durch unseren Pfarrer so unwahrscheinlich persönlich und lustig war. Unsere persönlichen Trauversprechen. Ein Lied, gesungen von drei meiner Mädels nach der Trauung, das Lied das unsere Freunde für uns ausgesucht und gesungen haben, weil wir kein gemeinsames Lied hatten. Der ganze Tag war voller schönsten Momente.

Egal wo wir auf der Welt sind, wenn wir zusammen sind ist alles gut.

Nach der emotionalen Hochzeitszeremonie im Schatten der üppigen Baumkrone, ging es in trauter Zweisamkeit über weitläufige, grünleuchtende Felder und Wiesen. Um den Moment als Mann und Frau zu genießen, Zeit für sich zu finden und von der Ruhe vor dem Sturm, die sich vor dem rauschenden Hochzeitsfest aufbaute, zu kosten. In der Mühle warteten währenddessen einfache, weiß gedeckte Hochzeitstafeln mit weißem Schleierkraut geschmückt, die unter braunem Holzgebälk ruhend, den Festsaal erstrahlen ließen. Hier und da hüllten zarte Pastellfarben das Ambiente in liebliche Attitüde während rustikales Holz von natürlicher Ungezwungenheit erzählte. Und zusammen zeichneten sie das Bild einer unvergesslichen Liebesgeschichte im Sommer.

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