Elisabeth & Marcel: After Wedding-Amour in Paris After Wedding, Hochzeiten Farben

Wenn die Stadt der Liebe, Paris, sich in den kalten Nebel des Februars hüllt und dabei eine melancholische Kulisse für Liebende erschafft, ja dann ist dies wohl der perfekte Ort für ein romantisches After Wedding-Shooting für Brautpaare. Der schwere Dunst dieser pulsierenden Stadt hängt sich wehmütig an die Spitze des Eifelturms und hüllt mit ihm auch die restlichen Stadtteile in graue Schleier. Romantik ist eben dramatisch. Und mitten drin der Glanz des Brautpaares Elisabeth und Marcel, die nach ihrer Sommerhochzeit am Lande nun urbane Liebe erleben möchten. In einer Metropole, die im Rhythmus der Romantik vibriert, so scheint es. Ein Tag verliebt durch Paris – zusammen mit dem Fotografen Thomas Schwede, der diese städtische Lovestory mit einem Hauch Magie für die Ewigkeit festhielt.

Ein verträumter Streifzug durch Montmartre um entlang der Seine den Traum der wahren Liebe bewusst zu erleben. Irgendwie malerisch, wenn das Brautpaar helle Akzente in die graue Gegend setzt und Paris selbst dadurch subtile Eleganz abbekommt. Ein stiller Spaziergang am frühen Morgen, auf der Suche nach der nächst besten Szenerie um der Liebe angemessen Plattform zu bieten. Dabei schrieb das Paar erneut seine ganz eigene Liebesgeschichte – dieses Mal jedoch zwischen Eifelturm und Notre Dame. Warum eigentlich nicht?

 

Noch einmal Hochzeit leben

Und wieder frönt die Braut ihren persönlichen Brautkleider-Traum von San Patrick, mit den kurzen Ärmeln, dem verspielten Taillenband und nichts als dem lieblichen Blumenkranz im offenen Haar. Der Brautstrauß von Zauberhaft Floristik als wichtigstes Brautaccessoire ist mit dabei, wenn es Hand in Hand mit dem Bräutigam über die Straßen von Paris geht. Mehr braucht es nicht. Romantik hat die Großstadt selbst genug. Noch einmal den eigenen Hochzeitstag Revue passieren lassen und die Magie der Hochzeit in eine fremde Stadt holen. Denn die Sprache der Liebe klingt wohl auf der ganzen Welt gleich.

Zuletzt machen wir doch noch einmal andächtig Halt vor dem in grauen Schwaden verschleierten Wahrzeichen von Paris – erhaschen mit etwas Hoffnung die Konturen des Bildnis und denken an den baldigen Frühling, der die Nebelmauern mit seiner Lieblichkeit durchbrechen wird. Und dann, dann kommen wir wieder!

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