küssdiebraut 2019: Allover Finesse & Detailliebe Brautkleider, Hochzeitstrends Farben

Sie ist modern, selbstbewusst und fernab des Mainstreams. Aber auch romantisch-verspielt, authentisch und individuell feminin. Die küssdiebraut-Braut 2019! Das verraten zumindest die neuen Brautkleider des deutschen Premium-Labels, das lässige Brautmoden mit abgestimmten Accessoires entwirft. Individueller Charakter inklusive. Schlicht, modern und stets mit dem feinen Hauch von Vintage verleiht die Designerin innovativen Materialien ausreichend Charme um bei außergewöhnlichen Silhouetten die Vielfalt einer Romantik aufzuzeigen. Das macht küssdiebraut so abwechslungsreich. Neben edler Spitze und zarter Seide, die wunderbar geeignet sind für fließende, leichte Brautkleider ist sie immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Materialien, um spannende Braut-Outfits zu kreieren. So auch in dieser Brautmoden-Kollektion für 2019. Bewusst reduziert und mit dem gewissen Etwas als Detail, zeichnet das Brautmoden-Label die wahrhaftig einzigartige Braut von morgen. 

Die neue küssdiebraut-Kollektion 2019 spricht selbstbewusste, moderne Bräute an, die in einem Brautlook mit individuellen Charme heiraten möchten. Ganz egal ob als Hippie, Boho, Vintage, freche oder urbane Braut, 2019 wird einzigartig und authentisch geheiratet! So viel ist sicher! Denn: Designerin Kerstin Mechler von „küssdiebraut“ liebt zarte, hochwertige Spitzenstoffe in den unterschiedlichsten Designs – mit Blüten, Tupfen, Ranken, Wellen oder Schmetterlingen. Hauptsache feminin verspielt und auf die natürliche Schönheit unserer Umgebung andeutend. Gepaart mit fließenden Seidenröcken versprühen sie 20er-Jahre Flair und Allover-Looks in federleichten, lockeren Silhouetten kommen mit lässigen 70ies-Hippie-Brautkleidern daher.

Ein Highlight der neuen Kollektion sind die etwa die luftigen Ibiza-Brautkleider mit zarten Spaghettiträgern oder handgehäkeltem Neckholder, die nicht nur bei einer Strandhochzeit Urlaubsfeeling verbreiten. Passend dazu werden goldene Body-Chains und große baumwollige Boho-Tücher statt Boleros kombiniert. Auch die 50er-Jahre stehen bei „küssdiebraut“ hoch im Kurs: Weit schwingende Tellerröcke und farbige Petticoats verbreiten gute Laune und Tanzstimmung. Wie wäre es mit den kurzen 60ies-Minikleidern, die perfekt für unkonventionelle Standesamt-Bräute bereit hängen? Abgerundet wird die Kollektion durch schlichte, lässig-urbane Brautkleider in Chiffon und einem coolen Jumpsuit für entspannte Bräute, die anders als alle anderen heiraten wollen.

Ob kurzes oder langes Brautkleid – der Blickfang liegt in dieser Saison am Oberkörper: Die Designerin spielt mit den unterschiedlichsten Armlösungen von amerikanischem Armausschnitt über Trägervarianten, Langarm mit Fledermaus- und Trompetenärmeln und betont den Rücken durch raffinierte Schlitze, tief geschnittene Ausschnitte oder transparente Spitzeneinsätze. Das Resultat kann sich sehen lassen: Allesamt traumhafte sowie besondere Roben, die jede Frau in malerische Bräute mit dem gewissen Extra wandeln. Gelungen! 

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