Standesamt-Hochzeit mit Flamingo-Poolparty herrlich ausgeflippt, Hochzeiten Farben

„Passt wie Arsch auf Eimer“: Daniela und Dominik sind nicht gerade Traditionalisten, denn dieses Motto, das für ihre Beziehung in beiderseitiger Übereinstimmung gilt, haben sie sogar in ihre Eheringe eingraviert. Dabei verrät das Paar, das offenbar ein hervorragendes Team bildet, über das eigentliche Kennenlernen nicht viel, nur dass sie sich auf der Geburtstagsparty einer gemeinsamen Freundin erstmals getroffen und wohl auch gleich Feuer füreinander gefangen haben. Dann kam wohl das eine zum anderen und schließlich folgte eine kunterbunte, lustige und fröhliche Hochzeit mit vielen phantasiereichen Einfällen.

Bereits für den Heiratsantrag ließ sich Dominik für seine Auserwählte etwas ganz Besonderes einfallen. Wie der Bräutigam schildert, war das Paar seinerzeit erst auf einem Christkindlsmarkt im Allgäu unterwegs mit anschließender Einkehr in ein Almrestaurant. Dort hatte der künftige Ehemann ohne Wissen seiner Zukünftigen alles bis ins kleineste Detail arrangiert. Zum Schluss gingen die Beiden nach draußen, wo überall Fackeln aufgestellt waren. „Dort machte ich Daniela den Antrag.“, berichtet Dominik. Ein knappes halbes Jahr später, im Juli folgte eine originelle Hochzeit geplant von Tina Fontana – Glücksmomente, wobei die beiden keinerlei Rücksicht auf Konventionen nahmen.

Als ich meinen zukünftigen Mann mit dem Brautauto an unserer Wohnung abgeholt habe und wir uns zum ersten Mal in unseren Outfits sahen, das war der Moment schlechthin.

Auch das Brautkleid war wie die gesamte Hochzeit Marke „Eigenkreation“. Während andere Bräute monatelang mühselig nach dem passenden Kleid suchen, richtete sich Daniela bei ihrem Outfit ganz nach dem Motto lockere „Flamingo-Poolparty“: „Es handelte sich nicht direkt um ein Brautkleid, da dies nicht zum Motto passte“, erzählt sie, „einen Tüllrock wollte ich sowieso und ließ mir mein Outfit einfach wunschgemäßes nähen.“ Zum Tüllrock kam ein kurzärmeliges Oberteil aus zarter Spitze in altrosa und das Haar schmückte die Braut mit einem Kranz mit vielen bunten Blumen. Dass auch eine solche Variante gelingen kann, zeigte der Auftritt der glücklichen Braut: Sie verbreitete eine frische und fröhliche Stimmung mit ihrem außergewöhnlichen Bridal-Look.

Entsprechend eher locker gingen Daniela und Dominik ihren Hochzeitstag an, dafür aber umso einfallsreicher. „Flamingo-Poolparty“ war das Motto der Feier: Der gesamte Pool im Garten von Dominiks Eltern, wo die Party stattfand, war voller Flamingos. Auch eine Candybar wurde aufgestellt und der Garten kunterbunt dekoriert. So verbrachten die beiden „wunderbar entspannt“, wie sie sagen, ihren Hochzeitstag mit ihren Gästen bestehend aus Familie und Freunden und feierten alles andere als eine traditionelle Hochzeit: „Man sollte sich nicht immer an alle Traditionen halten und auch mal etwas Ausgeflipptes probieren“, meint Dominik dazu. In ihrem Falle ist das „Experiment“ offensichtlich mehr als gelungen.

Man sollte sich nicht immer an alle Traditionen halten und auch mal etwas Ausgeflipptes probieren.

Gold, Rosa, Pink, Grün, Gelb: Hauptsache bunt und knallig war die Devise für die Deko. „Es konnte sich nichts speziell herauskristallisieren, da die gesamte Deko einzigartig war“, berichtet Daniela immer noch ganz begeistert. Dominiks Geschwister sorgten außerdem als zusätzliche Überraschung für einen Live-Act mit dem Künstler Adi Hauke, was der ganzen Feier erst das richtige Poolparty-Flair verlieh. Der Spaß stand für die gesamte Hochzeitsgesellschaft im Vordergrund: Locker, entspannt und fröhlich ging es den ganzen Tag zu und das sich auch in den Fotoerinnerungen von Melanie Wirth Photodesign.

Unser Tag war so wunderbar entspannt und alle, egal ob alt oder jung haben zusammen gefeiert und den Tag genossen.

Der gemeinsame Lieblingssong aller Zeiten von Daniela und Dominik ist „In the Summertime“ von Mungo Jerry. Da dies bei der Hochzeitsgesellschaft bekannt war, wurde der Song gespielt, als die beiden an ihrem großen Tag bei Dominiks Eltern ankamen. Das sorgte für eine weitere „Mega-Überraschung“. Ansonsten herrschte ein kunterbuntes musikalisches Allerlei durch den eigens organisierten Live-Act.

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