Hochzeit im Tal der Schlösser von Bang Bang Photography Hochzeiten, romantisch süß Farben

Diese Woche benennen wir hochoffiziell, die Woche der herrlichen Schlosshochzeiten. Denn auch für Sebastian und Phan gestaltete sich der Traum von einer Hochzeit in einem alten Schloss ohne Schwierigkeiten, als sie sehr schnell fanden, wonach sie suchten:

Als wir an einem Samstag einen Ausflug ins “Tal der Schlösser” machten, haben wir uns sofort in das Schloss Stonsdorf verliebt, weil es so heimelig ist. Wir haben uns dort gleich wohl gefühlt, das Essen war sehr gut und wurde auch sehr schön auf den Tellern präsentiert. Das Erwähnenswerte an dem Schloss ist, dass viele alte Elemente belassen wurden wie sie waren. Für uns war es aber perfekt.

Oh, die Locations sind wahrhaftige Hingucker, mit all ihren antiken Details und erst die in Szene gesetzten Pinktöne, die ganz wunderbar die Persönlichkeit des sympathischen Brautpaares unterstreicht. Erlebt dieses prächtige Bilderparadies von Bang Bang Photography … wir erahnen jetzt schon, dass dies ein reinstes Pinterest-Paradies werden wird.

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Sebastian und Phans Hochzeit von Bang Bang Fotografie

Phan sagt:

Inspiration:
Wir mögen beide die Farbe pink und so kam uns die Idee, nachdem unsere Schwägerin uns einmal als „Pinkies“ bezeichnete, die Farbe auch in unserer Hochzeit einzubringen. Zur Inspiration hatte ich mir auch viele Hochzeiten auf Hochzeitswahn angesehen und war jedes Mal davon beeindruckt wie perfekt viele Paare ihre Hochzeit arrangiert hatten.

Mein Brautkleid:
Ich wollte schon immer ein Pronovias-Kleid, aber ein klassisches mit Spitze. Als ich dann im Laden war und die Kleider probierte, waren alle sehr pompös und man konnte sich kaum darin bewegen. Die Verkäuferin zeigte mir dann mein Hochzeitskleid und der erste Gedanke war “…nie im Leben dieses Kleid!”. Ich probierte es dann doch und war überrascht von dem Ergebnis. Trotz allem konnte ich mich lange nicht entscheiden, denn in einem anderen Laden hatte ich ein Kleid gefunden, dass meinen klassischen Wünschen entsprach. Nach langen Überlegungen, etlichen Beratungsgesprächen mit verschiedenen Freundinnen, habe ich mich dann doch für dieses Kleid entschieden. Ausschlaggebend war auch die Antwort meines Mannes, als ich ihn fragte, ob er lieber ein modernes oder klassisches Kleid sich für mich wünschen würde. Es kam ein klares “modern” aus seiner Richtung, denn klassisch hätten alle.

Unsere Ringe:
Wir wollten schlichte und glänzend polierte Goldringe, für mich mit einem Brillanten. Die Ringe wurden aus einer Goldkette, die ich von meiner verstorbenen Mutter geerbt hatte, geschmiedet. So tragen wir jetzt auch immer etwas von ihr an uns.

Dekoration:
Wir hatten uns als Farben pink und creme ausgesucht und konnten das Farbschema auch durchgehend von den Einladungskarten, Kirchenheften, Blumen und anderen Dekorationen durchziehen. Als Menükarten hatten wir handbeschriebene Lichttüten. Im Tanzraum wurden Pompoms in verschiedenen pink und creme Tönen aufgehängt.

Gastgeschenke:
Unsere Gastgeschenke waren gleichzeitig die Tisch/Namenskärtchen an der Tafel. Wir hatten 3 verschiedene Hauptspeisen, welche die Gäste schon im Vorhinein gewählt hatten. Da aber nicht alle Kellner deutsch sprachen mussten wir ein System finden, durch welches ohne große Kommunikation feststellbar war, welcher Gast welches Essen bekäme. Wir entschieden uns daher Marmeladengläser mit unterschiedlichen Stoffdeckeln (jede Hauptspeise hatte einen anderen Stoff jedoch immer in den Farben pink/creme) zu versehen. Es wurden insgesamt 4 verschiedene Sorten bzw 16 Liter Marmelade von mir eingekocht. Auf jeden Stoffdeckel kam noch ein Sticker mit einem individuellen Stempelabdruck in pink und auf das Glas wurde eine Etikette mit der Marmeladensorte, unsere Namen und das Hochzeitsdatum geklebt. Die mit den Namen versehenen Tags wurden mit einem Satinband in pink befestigt.

Hochzeitplanungsgeheimnis:
Wenn’s geht rechtzeitig mit der Planung beginnen. Wir hatten 9 Monate Vorlaufzeit, was reichlich genug war, und deswegen auch keinen wirklichen Stress.

Erwähnenswerte Details:
Was besonders gut angenommen wurde, war das Photobooth. Unsere Fotografin hatte wunderbare Accessoires gebastelt und es entstanden super lustige Bilder. Außerdem hatte meine Familie (wir sind Österreicher) viele Instrumente mit und unterhielt unsere Gäste die ganze Feier lang mit österreichischer Musik. Unsere Gäste und wir waren absolut begeistert.

Resümee:
Es war ein für uns wirklich wunderschöner und unvergesslicher Tag. Auch wenn nicht alles 100% wie geplant ablief (z.b. Gästebuch zu Hause vergessen, auf Grund der Kälte konnten Kaffee und Kuchen nicht im Schlosspark gereicht werden), fühlten wir und auch unsere Gäste sich rundum wohl. Wir hatten das Schloss für uns alleine und dadurch wurde die Hochzeit richtig gemütlich, weil jeder m² davon von uns und unseren Gästen genutzt werden konnte, ohne dass jemand gestört wurde.

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2 Kommentare Hinterlasse eine Antwort
  1. Wirklich sehr schön diese Location. Ich hoffe, dass ich mit meiner Verlobten auch so eine schöne Location finden werde!!

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