Christina und Ken’s DIY-Hochzeitstraum von Laris.Sa Hochzeiten, hübsch selbstgemacht Farben

Als Christina und Ken’s Hochzeit in unser Postfach flatterte, befanden wir uns in genau dem Moment, in dem uns noch klarer wurde, was wir an Hochzeitswahn so lieben. Wir waren zu Tränen gerührt, denn mit jedem Satz den wir über diese Hochzeit lasen, flogen wir höher und höher in den Hochzeitshimmel.

Inspirierend und umwerfend schön ist dieses Fest die Wiederspiegelung eines überkreativen Brautpaares – sozusagen eine wahrgewordene Vision zweier Menschen, dominiert von den süßesten Momenten, grossartigsten Emotionen und schönsten DIY-Ideen. Und es überkommen uns wahre Begeisterungsstürme wenn wir uns nur alleine das gesamte Papeteriekonzept anschauen, welches die Braut in Eigenregie erstellte und auch umsetzte.

Dieser apricotfarbene Hochzeitstraum wurde von der begabten Fotografin Laris.Sa in den schönsten Facetten wiedergegeben und wir sind sehr dankbar, dass solch herrliche Inspirationen nun auch unsere Seiten erobern.

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina und Ken's DIY-Hochzeitstraum

Christina sagt:
Ken und ich lernten uns in der Schule kennen. Es war, auch wenn es sich kitschig anhört, Liebe auf den ersten Blick. Seit diesem Tag, habe ich es geliebt zur Schule zu gehen. Auf jede noch so kleine Pause freute man sich und war schon glücklich, wenn man sich nur ein Lächeln schenken konnte:-) Nach dem Abitur zog Ken dann für sein Studium nach Frankfurt. Nachdem ich ein Jahr nach ihm fertig war, zog ich hinterher und fing mein Studium in Wiesbaden an. Insgesamt vergingen fast 6 Jahre zwischen unserem ersten Kuss bis zum Kuss vor dem Altar.Schon lange bevor wir überhaupt verlobt waren, träumte ich schon von unserer Traumhochzeit. Monatelang stöberte ich in Hochzeitsblogs und sammelte Inspirationen. Jeden Tag kam ein neues Detail in meinem Kopf hinzu.

Dann war es auch so weit – Mein Traummann fragte mich und ich sagte JA.

Von dem Augenblick an hatte ich nichts anderes im Kopf. Jede Zeit, Kraft und Leidenschaft floß in die Hochzeitsvorbereitung. Es hat so einen Spaß gemacht und trotz Stress blühte ich total auf.

Lange suchten wir nach der passenden Location. Am Ende entschieden wir uns für eine alte Fabrikhalle von den Opel-Werkshallen in Rüsselsheim. Niemand konnte uns davon abbringen, auch wenn diese Halle nicht für Feiern ausgerichtet war und noch nicht einmal Licht und Tische und Stühle vorhanden waren. Vor uns hat noch nie jemand in dieser Halle gefeiert und dementsprechend mussten wir die komplette leere Halle herrichten. Am Ende hat sich die ganze Mühe aber gelohnt und die weißen Lampions und die runden weißen Tische bildeten einen schönen Kontrast zu den „abgeransten“ Wänden.

Meine Lieblinsfarbe ist Apricot – so zart und wunderschön. So wurden einige Weißtöne mit dieser Farbe kombiniert. In der Dekoration sollte man Ken und mich wieder finden, so versuchte ich alles, was wir hübsch fanden zusammenzubringen. Die größten Bestandteile waren Tortenspitzen, alte Bücher, verschiedene Vintage-Elemente und viele viele Kerzen.

An jeder Ecke fand man schöne kleine Details. Die alte Willkommentür mit den handbeschriebenen und bestempelten Tischkärtchen stand im Eingang. Diese Tür war ein Geschenk des Himmels … Ich wusste einfach nicht, woher ich eine alte Tür herbekommen sollte und eines Tages kam ich aus meiner Wohnung und da lag sie – vor MEINER Wohnung und der nette Besitzer hat sie mir geschenkt.

In der nächsten Ecke war eine Fotowand zu finden, auf der unsere Gäste uns und unsere Familie kennenlernen konnten. Dahinter lag auf den aufgestapelten Weinkisten das illustrierte Gästebuch von meiner Studienkollegin. Die Candybar schmückte eine von meinem Onkel gebaute Bücherwand, verziert mit Buchstaben-Elementen, die auch als Tischnummern auf den Tischen standen. Diese schnitten meine Eltern zurecht.

Da ich Design studiere, war von Anfang an klar, dass ich das Grafikdesign komplett übernehme. Für die Einladungen entwarf ich zwei verschiedene Stempel. Einmal ein Portrait von Ken und mir und ein Tortenspitzenstempel. Diese wurden von mir gelasert und los ging es mit der Hochzeitseinladungs-Produktion. Tag und Nacht wurde gestempelt und geklebt. Ohne unsere Familie und Freunde, die uns immer zur Seite standen, hätten wir all diese Aufgaben nicht geschafft (Danke an dieser Stelle).

Das Ringkissen nähte ich mit meiner Freundin. Wir suchten uns zusammen schöne Stoffe aus und ließen unserer Kreativität freien Lauf. Meine andere Freundin backte die leckere Torte mit unterschiedlichen Füllungen und passend dazu ließ ich die Tortenständer aus Holzstämmen anfertigen.

Es ist sehr schwierig den schönsten Moment der Hochzeit zu beschreiben. Den Moment, als ich mit meinem Papa in die Kirche reingekommen bin und mein Ehemann Ken mich das erste Mal gesehen hat, werde ich niemals vergessen. Als ich seine Tränen gesehen habe, konnte ich es bei mir auch nicht mehr zurückhalten. Er strahlte so eine große Liebe aus und ich sah in seinen Augen wie wunderschön er mich fand. Die ganze Anspannung viel ab und mir wurde klar, dass ich diesen tollen Mann gleich heiraten durfte. Es war so ergreifend und fröhlich zugleich, dass ich es gar nicht richtig beschreiben kann.

Unser Glauben an Gott ist ein großer Teil von uns und so war es uns auch wichtig, dass wir eine kirchliche Trauung haben, in denen wir vor unseren Gästen und vor Gott ein Versprechen abgaben und wir durch das Gebet gesegnet werden. Und es überkommen uns wahre Begeisterungsstürme wenn wir uns nur alleine das gesamte Papeteriekonzept anschauen, welches die Braut in Eigenregie erstellt und umgesetzt hat.

Am Ende war es der schönste Tag in unserem Leben, nicht nur weil die viele Arbeit sich total gelohnt hat und es so war, wie wir es uns in unseren Träumen nicht ausmalen konnten, sondern weil Familie und Freunde, die uns lieben, dabei waren, mit uns geweint, gefreut und gefeiert haben … und das bis spät in die Nacht.

Auch ein paar Photobooth-Eindrücke der Hochzeit dürfen nicht fehlen …

Hochzeitsdienstleister

Fotografie/Photobooth: Laris.Sa
Floristik & Dekoration: Anna Muks, Erich Fröse, Braut
Design & Papeterie: DIY (Braut)
Brautkleid: La Sposa
Brautschuhe: Menbur
Brautschmuck: Phillipe Ferrandis
Verlobungsring: Gill Schmuck
Schleier: etsy
Styling: G-Hairstyling
Bräutigam Anzug: Roy Robson
Bräutigam Schuhe: Lloyd
Brautjungfern Kleider: APART, eDressit
Location Trauung: Marktkirche Wiesbaden
Location Feier: Opelwerkshalle Rüsselsheim
Hochzeitstorte: Sophia Perialis
Gästebuch: Stefanie Klement
Brautstrauß: Blumenwerkstatt Isenburg
Catering: Partyservice Schmidt
Band: Camilla Wiedemann & Ronald Janzen, Matt Rempel & Jenny Martens

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20 Kommentare Hinterlasse eine Antwort
  1. Das ist eine wahre Traumhochzeit! So viele liebevolle, selbstgemachte Details… Ich habe mich total in das Brautkleid verliebt.

  2. Hallo Tina+ Ken
    Schöne Bilder… vor allem die beiden Blumenkinder:-)

    Schöne Grüße aus dem Lipperland…

  3. Hallo.
    Ich habe übrigens tolle Tortenspitzen gefunden :-)
    Ich habe noch eine andere Frage. Hast du das Ringkissen selbst gemacht? Wenn ja, hast du da zufällig ein Schnittmuster davon? Ich finde dies nämlich traumhaft schön :-)
    Liebe Grüße,
    Luisa

    1. Das freut mich:) Kannst du mir vielleicht den Link schicken zu der Tortenspitze? Schaue immer mal wieder nach schöner:)

      Das Ringkissen habe ich zusammen mit meiner Freundin genäht. bzw. ich saß daneben und sie hat nach meinen genauen vorstellungen genäht. Sie verkauft auch Genähte Sachen. Magst du ihr mal schreiben und fragen, ob sie dir das Ringkissen nähen will?:)

  4. Hallo.
    Sehr sehr schöne Deko! Darf ich fragen, wo du die Tortenspitzen her hast? Weil ich bin auch auf der Suche nach solchen… und bis jetzt habe ich leider nur nicht sehr schönen Tortenspitzen gefunden :-( vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen :-)

    Liebe Grüße,
    Luisa

    1. Hey Luisa,

      ich kann dich da sehr gut verstehen. Haben auch sehr lange gesucht. Ich bin mir nicht mehr sicher, wo ich sie am Ende gekauft habe (war nämlich auch in vielen Läden und habe dort rumgestöbert), aber ich habe mal in meinen Links nachgeschaut und die hier gefunden. Ich glaube, dass wir die von duni hatten. Vielleicht hilft es dir ja weiter:

      http://www.gastro-pack.com/duni-tortenspitzen-32-cm-rund-weiss/a-2256/

      http://www.abiszgastro.de/Tortenspitzen-R-26-cm

      http://www.amazon.de/Papstar-Karton-20×100-Tortenspitzen-weiss/dp/B002RBFLXQ/ref=sr_1_30?s=kitchen&ie=UTF8&qid=1304783847&sr=1-30

      LG
      Christina

      1. Das hat unsere Fotografin übernommen. Kamera auf ein Stativ, mit Fernauslöser aussstatten, gut beleuchten und los gehts:) Accesoires lockern das ganze auf und man hat mehr Spaß!

    1. Ein wunderschönes Brautpaar, wunderschöne Location, wunderschöne Dekoration= { ALLES EINFACH WUNDERSCHÖN } <3

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