Modernes Schneewittchen Hochzeitstrends, Winter Farben

So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz … Ein Hochzeitsmärchen mitten im winterlichen Walde zeigt ein modernes Schneewittchen an ihrem schönsten Tag im Leben. An ihrer Seite: die Melancholie des schlafenden Forsts und ein Hauch von Gold. Wundervoll festgehalten von Fraeulein Wunschfrei Fotografie.

Schlank und anmutig ragen reihum kahle Laubbäume gen Himmel, flankieren dabei wie treue Leibgarden den verlassenen Weg durch den Wald. Ihr Laub haben sie schon im Herbst abgeworfen, um den Boden mit matten Farben in Braun und pastellenem Grün zu schmücken. Heute betten sie damit jeden einzelnen Schritt des Brautpaares, das sich auf zu seinem Hochzeitstag macht, in der Melancholie der schlafenden Natur. Es ist bereits Winter geworden und der kalte Atem von Väterchen Frost taucht Baumspitzen in eisiges Blau, hüllt mit seinem feinen Nebel mattes Grün und Braun in transparentes Weiß, aus dem hin und wieder goldene Glanzpunkte aufleuchten. Es sind die schimmernden Details einer jungen Liebe, die mit warmen Farben in Braun und Gold edle und dennoch natürliche Anmut in dieses alljährliche Sterben bringen möchten. Daraus gebiert neue Schönheit und die Hoffnung auf den baldigen Frühling. Das tut die Braut mit ihrem märchenhaften Antlitz – dem schwarzen, offenen Haar, der weißen Haut und den roten Lippen. Wie einst Schneewittchen, zieht heute auch sie durch die Wälder, um von der wahren Liebe gerettet zu werden. In ihrem nostalgischen Brautkleid mit kühlen Silberfäden und Pailletten von Adrianna Pappel ist sie auf der Suche nach ihm, dem Bräutigam. Letztendlich findet sie ihn genau dort, wo er sein sollte: unter dem selbst gemachten Traubogen aus einzelnen Ästen und immergrünen Blättern als floralem Schmuck. Einfach, rustikal und dennoch so edel. Doch der Winter trägt noch viel mehr Eleganz in sich. Das zeigt die Braut mit goldenen Blättern im Haar und filigranem Goldschmuck; der Bräutigam wiederum mit einer goldenen Kordel statt der üblichen Fliege und den kleinen, goldenen Tannenzapfen am Revers. Ja, trübe Wintertage brauchen oftmals den Glanz der Jugend.

Ein Stück den Waldweg weiter wartet der romantisch geschmückte Table for two. Inzwischen brechen einzelne sichtbare Sonnenstrahlen der Abendsonne durch das Gehölz und tauchen dieses liebliche Hochzeits-Ensemble unter freiem Himmel in märchenhaften Zauber. Dabei blitzen goldene Teelichter und Kerzenständer munter auf, und entlang der blau-grauen Tischdecke reihen sich üppige Blumendekoration von Die Kathe und hölzerne Elemente, die zusammen mit dem edlen Service eine malerische Symbiose eingehen. Wer hier Platz nimmt, wird selbst Teil eines Wintermärchens.

Tipp für Winterhochzeiten

Winterhochzeiten leben vom spannenden Kontrast – glanzvolle Details und kahle Umgebung gehen eine unvergessliche Verbindung für einen Tag ein und machen aus grauer Naturkulisse einen schillernden Schauplatz der Liebe. Dafür sorgen etwa gold besprühte Blätter, die sich nicht nur in der Dekoration, sondern auch in der blau-goldenen Papeterie und im Haar der Braut wiederfinden. Schneewittchens Merkmale zeigen sich sogar im Sweet Table: der schwarze, antike Tisch präsentiert süße Kostbarkeiten in Weiß, Rot und einem Hauch von Gold – design von Naschwerk & Co. Etwa mit der Semi-Naked-Torte, den Cupcakes und vielen kleinen Cakepops sowie goldenen Keksen und dunklen Pflaumentartes. Hier und da sattgrünes Blattwerk mit Knospen und Rispen für den floralen Schmuck und einzelne Tannenzweige als Symbol der kalten Jahreszeit. Mehr braucht das moderne Schneewittchen nicht.

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