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12 Nov 2012 //
Kommentare  ( 13  )

Stefanie und Ralf im Hochzeitswahn Teil II

Wir wollen heute gerne an unserer Freitagspost anknüpfen und euch die eigentliche Hochzeitsgeschichte von Stefanie und Ralf nicht länger vorenthalten. Wir hätten uns keine glücklichere Gewinnerin für das damalige küssdiebraut Brautkleid Gewinnspiel vorstellen können. Stefanies Dankbarkeit ist so ergreifend ebenso wie die Hochzeit des Brautpaares.

Irgendwie erinnert mich die Braut an meine eigene Hochzeit, die in liebevoller Detailarbeit und viel Geduld seitens des Ehemanns zu einem perfekten Augenschmauss wurde. Ich kann mich noch genau erinnern, dass ich unzählige Blogs tagtäglich durchstöberte und immer eine oder zwei neue Ideen (natürlich zusätzlich zu den hunderten davor) als Feierabend-Geschenk für Alex parat hatte. Genau so ähnlich muss es Ralf ergangen sein, aber was am Ende dabei herauskommt sind keine Kopfschmerzen, sondern das wohl Schönste Fest zweier liebenden Menschen, die sich genau darin wiedererkennen.

Es war ein perfekter Tag und wir würden es wieder geanu so machen!

Und als Stefanie und Ralf im Nachhinein dieses Abschluss-Statement machten, dann weiss man, dass diese Hochzeit der größte Erfolg war und der perfekte Startschuss in das gemeinsames Eheleben. Wir danken dem Brautpaar von Herzen, dass sie uns diesen Einblick in ihren unvergleichbaren und herrlich gestalteten Hochzeitstag gewährt haben. Jetzt aber hinein ins Vergnügen und verpasst auch nicht, was die Braut über ihren großen Tag noch alles zu erzählen hat.

Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II
Stefanie und Ralf im DIY-Hochzeitswahn Teil II

Stefanie sagt:

Konzept:
Das wichtigste an Hochzeiten ist authentisch zu bleiben … Genau das war unser erstes Anliegen – nichts aufgesetztes, sondern ein Fest, das zu uns passt und uns wiederspiegelt. Meinen Antrag habe ich an einem wunderschönen Herbsttag in New York bekommen, außerdem sind wir beide Architekten und so wählten wir New York als übergeordnetes Thema. Da ich ein Faible für Holzkisten und alte Dinge habe, gesellte sich schnell das Vintage -Thema hinzu und wir beschrieben die Idee unserer Hochzeit einfach immer als NewYorker-Vintage. Auf dieser Idee aufbauend entstanden zuerst die Save-the-Karten & Einladungen und später die gesamte Hochzeit.

Inspiration:
Natürlich Hochzeitswahn… und einige andere Hochzeitsblogs. Relativ schnell ergaben sich aus den einzelnen Bildern Ideen, wie die Feier aussehen sollte. Für das Gewinnspiel auf Hochzeitswahn musste ich die einzelnen Ideen ja schon zu einem Board zusammenfassen und so hatten wir zu einem relativ frühen Zeitpunkt unserer Planungen eigentlich schon eine genaue Vorstellung wie unsere Feier sein sollte. Es sollte mit einer wunderschönen Trauung in der Kirche beginnen, gefolgt von einem Picknick mit lockerer Atmosphäre und abends mit einer ausgelassenen Feier enden.

Dekoration:
Die Dekoration haben wir konzipiert und mit Hilfe unserer Familien in Handarbeit hergestellt. So wurden fleißig Gläser gesammelt und beklebt, Bücher gebündelt und eifrig Pompoms gebastelt. In Eigenregie entstand so der perfekte Rahmen für unsere DIY-Hochzeit. Zu den Vintage-Elemente wählten wir nur weiße Blumen und Jute als weitere Elemente. Es sollte schlicht und dennoch festlich wirken… Einzig die Farbe Grün benutzten wir zusätzlich noch als ganz dezenten Farbtupfer in einigen Elementen wie den Brautschuhen, Bändern, Kleidern der Brautjungfern,… Als besonderes Element integrierten wir alte Schlüssel in die Dekoration. („Schlüssel zum Glück“) Diese fanden sich z.B. in meinem Brautstrauß, den Armbändern der Braujungfern, meinem Strumpfband, dem Sitzplan,… usw. wieder. All das war nur durch die große Unterstützung unser Familien möglich, die uns halfen all unsere Ideen umsetzen. Meine Mama ist Floristin und war somit unsere Blumenbeauftragte, seine Mama bügelte alle Hussen, die Väter bewerkstelligten all die handwerklichen Dinge und auch unsere Geschwister waren uns eine große Hilfe. Welch ein Glück wenn man so eine tolle Familie hat wie wir!

Trauung:
Die Trauung selbst fand in der Kirche des Ortes aus dem der Bräutigam stammt statt. Die Trauung selbst leitete mein Patenonkel der Diakon ist. Dies verlieh der ganzen Zeremonie nochmal eine ganz besondere persönliche Note. Diese wurde dadurch unterstützt, dass zwei Freundinnen von mir die Trauung durch ihren Sologesang untermalten. Beim Lied nach der Trauung („Dich kennen heißt dich lieben) waren wir beide so unendlich gerührt. Eine wunderschöne persönliche Zeremonie!

Mein Brautkleid:
Mein wunderschönes küssdiebraut Kleid!!! Wie sicher alle Bräute in spe hatte ich eine ungefähre Vorstellung wie es sein sollte! Vor allem aber sollte es ich sein! Aber wie geht man die ganze Sache an?? Zeitschriften blättern und dann Anprobentermine machen und einfach austesten??!!! Es kam alles ganz anders und hat hier auf Hochzeitswahn begonnen. Durch Zufall entdeckte ich das Gewinnspiel – es gab ein Brautkleid zu gewinnen, ich beschloss teilzunehmen und ich hab tatsächlich gewonnen! Ich kann es kaum fassen! Also ging es zur Anprobe zur bezaubernden Kerstin von küssdiebraut! Wir probierten mehrere Kleider an und dann war es da – das perfekte Kleid für mich! Schlicht und doch besonders! Welch ein Glück, dieses tolle Kleid gewonnen zu haben, das so perfekt zu mir gepasst hat! Nochmal ein großes Dankeschön an küssdiebraut und Hochzeitswahn!

Accessoires:
Zu meinem wunderschönen Kleid fehlten noch die passenden Accessoires und ich habe mir so schwer getan bei ihrer Auswahl. Einzig die Schuhe waren schnell klar – grün sollten sie sein und ganz schlicht! Ich mag diese klassischen Brautschuhe aus Satinstoff nicht und sie hätten auch nicht zu mir gepasst. Schwieriger gestaltete sich die Auswahl des passenden Kopfschmuck und eines Boleros. Da das Kleid schulterfrei war wollte ich gerne in der Kirche etwas haben um die Schultern zu bedecken. Schals, Stolen, Boleros, … ich habe gefühlte 100 anprobiert aber nichts hat mich überzeugt. Schlussendlich habe ich mir einen Spitzenbolero aus dem Stoff der Korsage nähen lassen und war sehr zufrieden mit meiner Wahl. Auch in Sachen Kopfschmuck habe ich nichts gefunden was mir so recht gepasst hat. Also war auch hier mal wieder selber machen angesagt. Aus dem Stoff und der Spitze des Kleides habe ich ein kleines Hütchen genäht und einen passenden Birdcage dazu gefertigt. Das war definitiv die richtige Wahl, denn zum einen hat es so gut zum Vintagethema gepasst, zum anderen auch perfekt zu mir und ich liebe es. Für den Abend gab es dann eine einfache Stoffblume als Haarschmuck!

Hochzeitstanz:
Lange haben wir überlegt welches Lied zu uns passen könnte. Dann haben wir es gefunden – das perfekte Lied für uns: „For once in my life“ in der Version von Frank Sinatra. So herrlich nostalgisch mit einem wunderschönen Text und doch nicht zu langsam.

Gastgeschenke:
Als Gastgeschenk machten wir Rosmarinsalz selbst und füllten es in kleine Reagenzgläser. Diese wurden dann mit einem Tag aus Kraftpapier ergänzt. Wir wollten den Gästen etwas mit geben, bei dem sie an die Hochzeit denken konnten, wenn sie es benutzen.

Erwähnenswerte Details:
Ich liebe Details und so ergab es sich, dass sich ganze viele Ideen in meinem Kopf festsetzen. Angefangen von den kleinen Glöckchen nach der Kirche, den Seifenblasen,… entstand so ein Sammelsurium von Kleinigkeiten, die den Tag für uns noch einmal ein wenig schöner machten.

Ein besonderes Highlight war die Aperitifbar – die alle Gäste liebten! Es hat allen so viel Spaß gemacht Obst zu spissen und nach Herzenslust Sirups, Säfte, Sekt und Wasser zu mischen, dass dies einer der Teile war, den wir auf keinen Fall missen wollten. Die Törtchen, die es dazu gab wurden aufgrund der Hitze in Gläschen serviert, weil sie sonst weggeflossen wäre. Aber auch das war herrlich und jedes ein Genuss!

Ein weiteres Detail war unser Sitzplan, der aus lauter alten Schlüsseln bestand und den Gästen den Platz zu ihren Tischen weisen sollte. An die alten Schlüssel waren Tags aus braunem Kraftpapier gebunden, auf deren Vorderseite, die Namen der Gäste vermerkt waren. Auf der Rückseite fand sich dann das Bild eines New Yorker Monumentes wieder. Jedes Monument stand stellvertretend für einen Tisch. Auf dem Tisch gab es dann eine kleine Info zu dem Gebäude und dahinter Getränke- und Menükarte.

Unser Gästebuch war dreigeteilt: Zum einen gab es eine Galerie mit Hochzeitsfotos unserer Eltern und Großeltern, dazu kam Teil eins unseres Gästebuches – die Schlüssel für eine glückliche Ehe. Darauf konnten die Gäste ihr Geheimnis für eine glückliche Ehe notieren. Teil zwei waren Gläser für verschiedene Ehejahre, auf denen die Gäste Aufgaben und Wünsche für das jeweilige Jahr notieren konnten. Als drittes Element gab es dann noch einen kleinen Sekretär, an dem die Gäste Platz nehmen konnten um einen Lückentext über uns und die Hochzeit auszufüllen.

Beim Abendessen wurden die Vorspeisen auf Etageren auf den Tischen serviert. Das war eine unserer besten Ideen – es ist einfach viel geselliger am Tisch zu essen und sich die Speisen gegenseitig zu reichen. So kamen auch gemischte Tische schnell ins Gespräch und die Stimmung war herrlich ausgelassen. Zum Nachtisch gab es nur eine Candybar, die wir direkt neben der Tanzfläche aufgebaut hatten und unsere Hochzeitstorte, die allerdings aus Käse bestand. Da wir beide kein Fan von Cremetorten sind waren wir schnell in die Idee verliebt eine Torte aus Käse zu haben.

Hochzeitplanungsgeheimnis:
Authentisch bleiben, ganz viel Herzblut und solch einen tollen Mann, der seine Frau genau dafür liebt, dass sie ist wie sie ist – (auch beim hundertsten Detail :) ).

Resümee:
Unser Trauspruch lautete: Alles Glück will Ewigkeit! Zu dem Glück, dass wir uns gefunden und lieben gelernt haben kam an diesem Tag noch so viel mehr! Mit dem gewonnen Brautkleid begann alles und dann ging es weiter… Wir hatten unsagbares Glück mit dem Wetter – in einem Jahr ohne richtigen Sommer heirateten wir am heißesten Wochenende. Dazu kamen unsere wunderbaren Gäste, die unsere Feier zu solch einem wunderbaren Fest machten. Unsere Familien, die uns bereits in der Vorbereitungszeit so hilfreich zur Seite gestanden hatten und auch an diesem Tag eine große Hilfe für uns waren. Hinzu kamen die vielen kleinen Glücksmomente an diesem Tag und die Erinnerungen an diese wundervollen Stunden, die viel zu schnell vorübergingen, aber sicher immer einen festen Platz in unserem Herzen haben werden.

Hochzeitdienstleister

Fotografie: Eckhard Funk
Location Zeremonie: St. Laurentius Longuich
Location Feier: Zehntscheune Schloss Föhren
Brautkleid: küssdiebraut (empfohlen im Hochzeitswahn Wahnbüchlein)
Bräutigam Outfit: Joop
Entertainment: Joe Casel
Catering: Schröder Catering Hetzerath

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kommentare

  1. Laura sagt:

    Ich habe selten eine deutsche Hochzeit gesehen, die sooooo wunderschön gestaltet war. Die geschmackvolle Detailverliebtheit kennt man sonst nur von US Hochzeiten. Ich bin schwer beeindruckt und total verliebt in die wunderschönen Bilder.
    Ein riesen Kompliment und alles Glück der Erde für das Brautpaar!

    • Stefanie sagt:

      Danke für deinen lieben Kommentar und die Glückwünsche! Solch ein nettes Kompliment – ja unsere Detailverliebtheit können wir wohl nicht leugnen ;-)!

  2. Kerstin sagt:

    Wie schön, nun alle Bilder zu sehen! Ihr habt euch wirklich soooo viel Mühe gegeben und es ist sieht nicht nur perfekt aus, sondern war nach all deinen Erzählungen wirklich ein unvergesslicher und euer ganz persönlicher Tag. Ich freue mich, dass unser Kleid dabei sein durfte :-)

  3. Sabrina sagt:

    ICh kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen. Beeindruckend mit welche Liebe alles gestaltet wurde.
    Eine kleine Frage habe ich? Wo hattet Ihr diese ganzen tollen alten Schlüssel her?

    Viele Grüße

    Sabrina

    • Stefanie sagt:

      Danke für das nette Lob!

      Die ganzen Schlüssel hatten wir schon vorher und wollte unbedingt mal etwas damit machen – an der Hochzeit bot sich dann eben die Möglichkeit! Wenn du welche suchst – würde ich mal auf dem Flohmarkt schauen oder bei Ebay. Ich würde dir ja unsere verkaufen, aber es sind kaum welche übrig geblieben – die Gäste haben sie alle mitgenommen!

  4. Carina sagt:

    Was für eine perfekte Hochzeit und was für wunderwunderschöne Bilder!!
    Soooo soo viele Details! Eine echte Traumhochzeit.
    Ich freue mich so sehr, dass ich mit ,,meinen” Taschentüchern und dem Sitzkissen dazu ein kleines Fünkchen dazu beitragen konnte. DANKE!

    Liebste Grüße, Carina

  5. Ursi sagt:

    was für eine schöne Hochzeit!! Da habt ihr wirklich sehr viel Liebe und Zeit investiert! Ich habe mich in das Design total verliebt! Kannst du mir den Spruch verraten, der auf den Schildchen an den Seifenblasen steht?

    Viele liebe Grüße,

    Ursi

    • Stefanie sagt:

      Natürlich:
      Freude sollt ihr nun verteilen –
      mit Seifenblasen schillernd klar.
      Wenn sie in die Lüfte steigen –
      bringt das Glück dem jungen Paar.

  6. Nadine sagt:

    So schön, die Drucksachen aus Kraftpapier! Wo habt ihr die Tags usw. denn bezogen und bedrucken lassen?

  7. BABSI sagt:

    Ein echter Traum!! wunderwunderschön!!
    Willst du noch verraten was auf dem Schildchen “Glockengeläut” steht ?

  8. Julie sagt:

    wow wow wow

    verrätst du, welche schriftarten ihr für eure Hochzeit gewählt habt?
    habe mich verliebt in diese Schrift!

    LG Julie

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