Sina & Martin: Internationale Hochzeit in Südafrika Destination, Eleganz pur, Hochzeiten Farben

Von Deutschland nach Frankreich, von Frankreich nach Südafrika und wieder zurück nach Frankreich. Für die Liebe reisen Sina und Martin durch die ganze Welt wenn es sein muss. Ihre erste Station dabei war Frankreich, als sie Nantes zu ihrer neuen, gemeinsamen Heimat machten. Bei einem Urlaub in Südafrika kam dann der Heiratsantrag und es war schnell klar: hier, am Kap der guten Hoffnung, soll auch ihre internationale Hochzeit mit Gästen aus aller Welt stattfinden. Gesagt, getan. Ein Jahr vor Hochzeitstermin plante die Braut zusammen mit den Hochzeitsplanern ido Box das schwarz-weiße Hochzeitskonzept. Und die Fotografin Lauren Kriedemann hat dieses einmalig für die Ewigkeit auf Bildern festgehalten.

Unser Eheversprechen: Home is where I’m with you!

Geworden ist es letztendlich eine internationale Traumhochzeit in Holden Manz Franschhoek in Südafrika. Zusammen mit 50 engsten Freunden und Verwandten aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt – Neuseeland, Schweiz, Frankreich, England, Polen, Amerika und natürlich Deutschland. Und hier, in der Region am Kap, zwischen mächtigen Tafelbergen umspült von den Wogen des Atlantiks, tut sich für die Liebe wahrlich der Garten Eden auf. Zwischen Weinbergen und üppigen Gärten sagte das Brautpaar bei einer intimen Hochzeitszeremonie mit atemberaubender Kulisse unvergesslich Ja. Sie in einem figurbetonten Brautkleid aus Spitze, das mit tiefem Rückenausschnitt von raffinierter Sinnlichkeit erzählte. Ihr schwarzes, offenes Haar und die Statement-Lippen in Rot sorgten dazu für verführerischen Kontrast. Schwarz und Weiß eben – so wie das Hochzeitskonzept selbst.

Die Entscheidung unsere Hochzeit in einem fernen Land zu feiern, fiel uns zu Anfang nicht leicht. Gerade aufgrund der Kosten, die auf alle uns, aber auch auf die Gäste zukommen würden.

Wir leben wir zurzeit in Frankreich und sehen unsere Freunde/Familie sehr selten. Dadurch, dass Martin während der Schul- und Unizeit in USA gelebt hat, kommen sein bester Freund sowie andere gute Freunde aus Amerika. Desweiteren hatten wir Gäste aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt, Neuseeland, Schweiz, Frankreich, England, Polen, Amerika und natürlich aus ganz Deutschland. Deshalb war eine weite Anreise für fast alle Gäste angesagt, egal wo wir gefeiert hätten. Eine Destinationhochzeit in Südafrika inklusive einem gemeinsamen Urlaub (Eine Woche inklusive gemeinsamer Ausflüge) vorweg mit der Familie und Freunden war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Jedoch am Ende von fast allen zu hören, dass das der allerbeste Urlaub sowie die tollste Hochzeit/sfeier ihres Lebens war, war allerschönste Kompliment!

Ich wollte es recht schlicht halten und keine weitere Farbe außer weiß und etwas schwarz (Einladungen waren schwarz) einbringen.

Da aber zu viel Schwarz in der Deko zu düster gewirkt hätte, habe ich jeweils nur minimale schwarze Akzente gesetzt, wie z.B. die schwarzen Serviettenbändchen und die schwarz-weißen Anemonen in meinem Brautstrauß. Da es die in Südafrika aber nicht gibt, ich sie aber unbedingt haben wollte, habe letztendlich Kunstblumen einarbeiten lassen, die ich selbst mit gebracht habe. Außerdem haben wir noch zusätzlich die gesamten Schieferuntersetzer und die Ringplatte per Handgepäck mit nach Südafrika „importiert“.

Diese stilvolle Klassik, mit Reduktion auf das Wesentliche, zog sich bis zum Hochzeitsbankett: weiße Tische, edles Geschirr, einzelne weißen Vasen mit ebenso weißen Tulpen- und Rosenblüten darin. Hier und da vereinzelte Akzente in Schwarz, um der Herrlichkeit dieser Unschuldsfarbe die gewisse Raffinesse zu verleihen. Ja, manchmal ist eben doch weniger mehr. Hier darf die wahre Liebe Platz nehmen, die ihr Zuhause dort findet, wo Freunde, Familie und der Partner ist.

Ich möchte noch erwähnen, dass ein sehr tolles Erlebnis während unserer Hochzeit die Tanzeinlage der Bridesmaids/Groomsmen war. Diese kannten sich untereinander vorher gar nicht (außer ein Päarchen), haben es aber trotzdem geschafft  gemeinsam und heimlich eine Choreographie während der Woche zuvor einstudieren und uns so eine echt tolle Überraschung zu machen.

Ein weiterer Tipp meinerseits ist zum einen, dass sich ein Hochzeitsplaner echt bezahlt macht. Zum einen haben diese zum Teil viele Kontakte für alle anderen wichtigen Hochzeitsdienstleister und Locations und können sogar auch Rabatte aushandeln (dadurch hat sich unsere Plannerin quasi selbst bezahlt) und zum anderen ist der gesamte Hochzeitstag viel entspannter, wenn man weiß, dass sich jemand Professionelles um alle Abläufe etc kümmert. So muss keine Freundschaft aufgrund einer Bridezilla leiden oder zerbrechen und auch die Freundin kann den Tag genießen. Und falls doch was schief läuft, genießt den Tag!

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