Kim & Teja: Verspielte Winterhochzeit im Boho-Stil boho, Eleganz pur, Hochzeiten Farben

Die Liebesgeschichte von Kim und Teja ist so kurz, wie das digitale Zeitalter schnelllebig ist: bei Tinder gefunden, trafen sie sich das erste Mal in einer Frühstückskneipe und verbrachten gleich darauf den ganzen Tag miteinander. Nach ein paar Wochen kündigte Kim ihren Job um zu ihrer großen Liebe zu ziehen und nach drei Monaten haben sie sich bei ihrem ersten gemeinsamen Urlaub verlobt. Wahre Liebe kennt also keine Regeln und schon gar keinen richtigen Zeitpunkt. Was dann kam, war eine verspielte Winterhochzeit im Boho-Stil. Malerisch festgehalten von Jeannine Alfes.

Eine einsame Finca in den Bergen Mallorcas, die Sonne ging auf, wir saßen beim Frühstück und sprachen über unsere Liebe. Da fragte er mich spontan.

Es kommt nicht auf die Dauer der Zeit an, die man sich kennt, sondern auf die Dicke des Buches, das man zusammen schreibt.

Obwohl wir uns noch nicht einmal ein Jahr kennen, ist unser gemeinsames Buch schon unglaublich dick. Das liegt daran, dass wir so viel zusammen reden, über das Leben und unsere Liebe, über die Familie und die Zukunft. Wenn wir zusammen sind, dann sprechen wir viel darüber, was uns bewegt und was wir empfinden. Wir haben uns versprochen, dass wir niemals damit aufhören wollen und dass wir immer dafür sorgen möchten, dass wir uns bei allem was wir tun fragen werden, wie wir es tun können, damit es für den jeweils anderen gut ist. Und wir sind davon überzeugt, dass dann auch immer alles gut sein wird.

Wir wollten UNS an diesem Tag feiern, so wie es uns am besten gefällt.

Deswegen taten wir lauter bunte Sachen, wie Eisstockschießen, „zo Fooß noh Kölle jon“, mit dem Karussell fahren, Schlittschuhlaufen und auf dem Rathausplatz tanzen. Und alle sollten mitmachen. Es war wild und bunt, was man auch in unseren Outfits und den Blumen sehen kann. Wir gestalteten eine verspielte Winter-Hochzeit im Boho-Stil.

Dieser sollte auch unsere Freiheit wiederspiegeln, die Dinge an unserem großen Tag zu tun, die uns am meisten Spaß machen und dabei die Spontanität nicht zu verlieren. Es gab viel zu unternehmen und viel zu entdecken, auch für unsere Gäste. Wenn man die Aussicht unserer Locations betrachtet, könnte man meinen, dass es auch irgendwie ein Abschied von Köln war. Nach der Hochzeit werden wir in Bamberg leben und ich werde meine ganze Familie in Köln zurücklassen. In unserer Rede hat mein Mann allen erklärt, dass aber das „Hätz wohl immer in Kölle blieve wed“ und dass wir regelmäßig zu Besuch kommen werden.

Die Hochzeit im leichten Bohemian-Stil sollte die Freiheit widerspiegeln, die beide so sehr schätzen und in Form von Dingen zelebriert werden, die beiden am meisten Spaß machen. Dabei durfte die Spontanität niemals verloren gehen, auch wenn eine Hochzeit bestimmten Regeln folgen muss. Schlittschuhfahren, Eisstockschießen und Jahrmarktserlebnisse am Heumarkt, dann Glühweintrinken, tanzen und genießen. Doch jeder Hochzeitstraum hat seinen Anfang. Bei Kim und Teja war es die standesamtliche Hochzeitszeremonie im Historischen Rathaus in Köln und der anschließende spontane Hochzeitstanz auf dem Rathausplatz. Ein Walzer, bei dem alle um sie herum geschunkelt haben und das locker fallende Langarm-Brautkleid mit Spitzenoberteil von Victoria Rüsche samt Jacke so schön weiße Wogen aus fliegenden Stoffbahnen in den blauen Himmel zeichnete. Bunte Farbkombinationen aus Rot, Altrosa und Pinktönen kamen mit sattgrünem Eukalyptus und Braun daher. Farbakzente im Winter, die etwa im lieblichen Haarkranz von Lily Deluxe Blumen der Braut, in der bunten Fliege oder bei den Manschettenknöpfen und Schnürsenkeln des Bräutigams zu finden waren. 

Dieser Tag hat uns die Möglichkeit gegeben, Uns, unsere Liebe und das Leben zu feiern. Die Menschen, mit denen wir ihn verbringen konnten, haben den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis voller Liebe und Freude gemacht und wir werden all diese besonderen Momente niemals vergessen. Deswegen möchten wir allen Beteiligten für ihre Mühe und wundervollen Beiträge danken. Ohne Euch wäre dieser Tag nie so schön und unvergesslich geworden.

Es gelang uns, mit den wilden Blumen und den Federn, die sowohl im Brautstrauß und Haarkranz, als auch in der Blumendeko in der Location auf den Tischen vorkamen, unsere Verspieltheit und Freude über diesen Tag auszudrücken. Die braunen Federn, die überall auf den Tischen verstreut lagen, spiegelten unsere Laune wieder und unseren Wunsch nach Leichtigkeit.

Feiern und sich aufwärmen vom kühlen Wintertag im Dezember konnte man sich letztendlich im KölnSky. Modernes Ambiente, kühle, schlichte Hochzeitstische in weiß und silbernen Details wurden elegant in Szene gesetzt auf denen kleine Vasen mit einzelnen rosa Blüten darin an die zarte Lieblichkeit erinnerten. Selbst im Winter. Und blau-silberne Papeterie von Sendmoments erzählte in Form von Tischnummern und Namenkärtchen von der wahren Liebe. Verspielte Winterliebe eben!

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