Julia & Sascha: Botanische Hochzeit im Schlossgarten Eleganz pur, Hochzeiten, stylisch hipp Farben

Weiße Kieswege winden sich in Schlangenlinien durch sattgrüne Wiese, vorbei an kantig geschnittenen Hecken und an sich im Wind wiegenden Laubbäumen. Das sanfte Rauschen der Baumkronen erfüllt die schwüle Sommerluft und zarter Vogelgesang avanciert zur neuen Melodie des Herzens. Es ist der hübsche Schlossgarten des Schloss Weikersheim, wo mitten in der Kastanienallee ein hölzerner Traubogen mit weißem Mobiliar als Schauplatz einer Traumhochzeit das Bild einer romantischen Zeremonie zeichnet. Jener Hochzeit von Julia und Sascha. Und ebenso malerisch haben das die Hochzeitsfotografen Yvonne and Rolland Photography für die Ewigkeit festgehalten.

Der Heiratsantrag:
Sascha überraschte mich mit einem Herz aus Leuchtfackeln im Schnee und einem selbst geschriebenen Song.

Ich versuchte, „einfach mal so“ Brautkleider anzuprobieren und hatte auch nicht die Intention, gleich ein Kleid zu finden. Das Kleid passte nahezu perfekt und gab mir den Herzklopfmoment. Da war die Entscheidung klar.

Grün erblühte Schlossgarten-Kulisse erhält mit Tuscany-Grün, Beige, Grau und Weiß den Botanical-Stil, den sich das Brautpaar so sehr für seine Hochzeit wünschte. Eukalyptus, Olive, Sukkulenten und Rosmarin sind florale Protagonisten in dieser natürlich-eleganten Lovestory. Und Symbole der mediterranen Entspannung. Hier treffen sich Julia und Sascha als Braut und Bräutigam. Zum First Look mitgebracht haben beide ihre auf Papier niedergeschriebene Eheversprechen, die sie sich kurz vor der Trauung als Liebesbriefe überreichen und Seite an Seite lesen. Der Zauber der Romantik ist nun auch in ihren Gesichtern zu lesen. Emotionen wandern über ihre Gesichter wie pastellene Farbnuancen über unberührte Leinwände und hauchen ihrem Antlitz zartes Rosé ein. Natürlich und schillernd zugleich gibt sich die Braut in ihrem Fit’n Flare-Brautkleid mit reichlich Spitze. Dabei fällt ihr seitlich gestecktes Haar leger über den Illusions-Ausschnitt mit Spitzenapplikationen und gibt dem Brautlook nonchalante Leichtigkeit mit. Mit jedem Schritt, den die Braut mit ihrem Zukünftigen in Richtung freie Trauung tut, tanzt der dramatische Brautschleier im Wind und mimt ein Schauspiel weißer Finesse. Und dort unter freiem Himmel, flankiert von schattenspendenden Kastanienbäumen, erklingt das ersehnte „Ja, ich will“. Zweimal.

Bleibt flexibel bei der Planung. Wir mussten beispielsweise aufgrund der heißen Temperaturen unseren Ort der freien Trauung spontan vom Obstgarten in die schattige Kastanienallee verlegen. Denkt immer daran, was der Grund der Feier ist: Eure Liebe.

Wir haben sehr viel Zeit in die Details gesteckt und versucht, möglichst viel selbst zu übernehmen. Beispielsweise haben wir als Begrüßung für unsere Gäste eine alte Holztüre beschriftet. Außerdem sollten bestimmte Gegenstände aus der Deko für uns eine besondere Bedeutung haben: Die Ringschale aus Olivenholz fanden wir während einem Urlaub auf Corfu, die Cupcakes standen auf alten Schallplatten von Saschas verstorbenem Papa und alte Kunstbücher (Julia studierte Kunst) dienten als Etagère. Anstelle der klassischen kalten Mitternachtsplatte gab es bei uns eine Nachobar, bei der die Nachos in einem alten Koffer serviert wurden. Beim Sektempfang gab es Wassermelone und Wassereis.

Den einen schönsten Moment gibt es bei uns gar nicht, denn der ganze Tag war für uns ein einziges Highlight mit viel Herzklopfen und Freude.

Die Orangerie des Schlosses versprüht schon ohne Dekoration mediterranen Charme: Palmen und üppige Blumentöpfe tauchen ihre Umgebung in den Botanical-Green-Stil. Dazu gesellt sich die Farbpalette aus Beige, Jute und Grau und gibt selbst den weiß dekorierten Hochzeitstischen warmen Touch mit. Mittig ziehen sich braune Jute-Tischläufer über weiße Tischtücher und betten einzelne Glasgefäße mit Eukalyptus und Rosmarin. Eine alte, beschriftete Holztüre begrüßt fröhlich gestimmte Gäste und leckere Cupcakes auf alten Schallplatten von Saschas verstorbenen Papa dienen als kreative Etagére. Anstelle der klassischen, kalten Mitternachtsplatte wird die Nachobar im alten Koffer eröffnet und zum Sekt gibt es Wassermelonen und Wassereis. Hier und da erblickt man ein Vielerlei an individuellen Ideen und Highlights. Kleine Besonderheiten, die als großes Ganzes diese Liebe unvergesslich darstellen. Und wir? Wir schwelgen mit!

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