Isabel & Benjamin: DIY-Sommerhochzeit am See Hochzeiten, hübsch selbstgemacht, romantisch süß Farben

Das Geheimrezept, weshalb Isabel und Benjamin seit neun Jahren zusammen sind, seit fünf Jahren miteinander arbeiten, sich 24h am Tag sehen und noch immer glücklich zusammen sind? Das Wohl des anderen kommt stets an erster Stelle! Eine Tatsache, die im August zum wohl wichtigsten Eheersprechen für beide wurde. Zuerst bei der romantischen, standesamtlichen Hochzeit im Botanischen Garten in Berlin-Dahlem, dann bei der kirchlichen Trauung auf dem Seegrundstück der Villa Blumenfisch. Eine elegante Sommerhochzeit in Creme, Altrosa und Gold; DIY vom Brautpaar in legerer Manier geplant. Und ONAMORA Hochzeitsfotografie hat das Ganze zu einer wunderbaren Foto-Lovestory gemacht.

Wir haben ein Fotobuch, in das immer abwechselnd einer von uns zum Jahrestag das vergangene Jahr füllt und dem anderen überreicht. An unserem achten Jahrestag war Ben an der Reihe und hat den Verlobungsring dann auf der letzten Seite seines Eintrages in einem kleinen Umschlag versteckt.

Der ganze Tag war so überwältigend und mit so vielen wunderschönen Momenten versehen. Aber als wir am Abend alle zusammen gegessen haben, alle Gäste ausgelassen, laut lachend und glückselig an ihren runden Tischen saßen, hat uns einfach nur glücklich und selig gemacht. Das war mit der schönste Moment.

Zwischen Palmen und exotischen Pflanzen kam dann das erste Ja-Wort – standesamtlich. Der Botanische Garten sollte dazu die perfekte Location sein, um legerer Eleganz einen naturverbundenen Touch zu verleihen. Diese Kulisse krönte die Braut selbst – mit einem zauberhaften, locker fallenden Brautkleid mit Spitze von Unique, das mit dem goldenen Taillengürtel von Kaviar Gauche und der originellen Straußenfeder-Jacke von Temperley London erst das gewisse Etwas erhielt. Das offene Haar und der bunte Brautstrauß von Blumenfisch Floristik fügte noch mädchenhafte Attitüde im Brautlook hinzu und machte diesen Hochzeitsmoment erst zum romantischen Ensemble. Doch bloß nur ein Outfit war Isabel längst nicht genug. Deshalb ging es zur kirchlichen Trauung unter freiem Himmel noch viel glamouröser, romantischer und sinnlicher – in ihrem Allover-Spitzenbrautkleid mit langen Ärmeln und goldenen Brautschuhen. Kleine einzelne Blumenköpfe in zarten Pastellfarben schmückten dabei ihre Hochsteckfrisur und der Kugel-Blumenstrauß sorgte als wohl wichtigstes Brautaccessoire für zurückhaltende Eleganz. 

Zu Beginn der Planung wollte ich alles bis ins kleinste Detail selbst planen. Mir machte die Planung so viel Spaß, dass ich keine Aufgaben abgeben wollte. Mit der Zeit musste ich dann feststellen, dass so etwas nicht alleine zu schaffen ist. Ich habe mich dann in Ruhe auf die für mich wichtigsten Punkte konzentriert und andere Aufgaben an Familie und Freunde abgegeben. Gerade kurz vor der Hochzeit kommen noch mal so viele Aufgaben und Erledigungen auf einen zu, dass es wichtig ist, einen Pool an Helfern zu haben, die einen unterstützen.

Letztlich ist alles so traumhaft gewesen, wie wir es uns vorgestellt haben. Eine kleine Sache würde ich jedoch im Nachhinein trotzdem anders machen. Ich
würde zwar weiterhin keinen Eventplaner buchen (das Planen und Recherchieren hat mir selbst viel zu viel Spaß gemacht), ich würde aber für diesen großen Tag einen Zeremonienmeister oder eine liebe Bekannte engagieren, die für alle Dienstleister an diesem Tag der Ansprechpartner ist. Er/sie weiß, wo die Blumen hinmüssen, wo der DJ sein Equipment aufbauen darf, wo die Körbe von den Blumenmädchen zwischengelagert werden und und und. So können das Brautpaar, die Brauteltern und die Trauzeugen den Tag selbst besser genießen und müssen nicht die ganze Zeit Angst haben, irgendwas Wichtiges zu vergessen.

Ich bin der größte Fan von Online Shopping. Ich habe alles, aber auch wirklich alles online eingekauft. Das meiste sogar im Sale.

Das grüne Seegrundstück der herrlichen Villa Blumenfisch bietet wahrlich eine unvergessliche Kulisse für romantische Sommerhochzeiten. Vorbei am Traubogen unter freiem Himmel führte der Blick der Hochzeitsgäste auf den weiten See und sich im Wind wiegende Bäume. Hier und da fügten rosa Pompoms und weiße Luftballons verspielten Charme bei und der selbstgemachte Sweet Table (die beiden besitzen eine Konditorei) sollte mit der fulminanten Hochzeitstorte ihr süßes Herzstück in der Gestaltung sein. Gelungen, wie wir finden! Zart und schlicht auch die runden Hochzeittische, die in einem intimen Raum mit Blick auf den See stilvoll in weiß gehalten und mit kleinen Farbakzenten in Apricot zu schmucken Rückzugsorten wurden. Hier wurde bis in die späten Morgenstunden gefeiert, gegessen, gelacht und getanzt. 

Viele Paare sagen ja, dass man in der heutigen Zeit nicht mehr heiraten muss um glücklich zu sein. Das stimmt natürlich, aber man verpasst auch einen der schönsten Tage seines Lebens. Zudem ist man dem anderen noch mal enger verbunden. Wir hätten es vorher nicht geglaubt, aber es ist wirklich so.

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