Anika & Marcel: Spätsommer-Hochzeit Werseufer in Handorf Eleganz pur, Hochzeiten, klassisch edel Farben

Anika und Marcel glauben an die Liebe auf den ersten Blick. Kein Wunder, immerhin haben sie sich bei einem Blind Date kennen und sogleich lieben gelernt. Seither sind sie unzertrennlich. Dass die schlichte Romantik schon damals eine große Rolle für das Paar spielte, zeigte sich etwa beim unvergesslichen Heiratsantrag, den Marcel bei einem wunderschönen Sonnenuntergang an der portugiesischen Algarve und mit einer guten Flasche Weißwein malerisch in Szene setzte. Ein freudiges Ja war der Startschuss für diese glamouröse Traumhochzeit unter freiem Himmel – direkt am Werseufer in Handorf, zwischen Lilien und all den Herzensmenschen. Und auch wir können diesem romantischen Hochzeitsensemble in Waldgrün, Taube, Creme und Puder, das von Annika Wietzorke geplant und von Mister & Misses Do fotografiert wurde, einfach nicht widerstehen. Wollen wir auch nicht!

Die Brautkleidersuche war ganz klassisch und wunderschön: Ich hatte mit meiner Mutter, Schwiegermutter, Oma und Trauzeugin einen herrlichen Frauentag.

Es ist September und der Spätsommer zeigt mit letzter Kraft und 30 Grad, dass er die wahre Liebe noch einmal erstrahlen lassen kann. Mit leuchtendem Waldgrün und strahlendem Himmelblau. Die Feierlocation, gerahmt von Weiden und Laubbäumen, bietet den Blick in Richtung freie Trauung durch den floralen Traubogen dar. Doch bevor es zum wichtigsten Ja-Wort dieses Tages kam, überreichte Marcel seiner Anika beim First Look einen Schlüssel an einer Kette von Tiffany, der symbolisch für den Schlüssel zu seinem Herzen stehen soll. Ja, die Liebe hält viele romantische Überraschungen bereit.

Über den gereihten Chiavari Stühlen in weiß hängen luftig leicht weiße Tücher, die sich zu einem einzig großen Pavillon im Garten zusammentun. Den Weg zum Traualtar der freien Trauung flankieren reichlich transparente Vasen mit weißen Lilien darin. Die Lieblingsblumen der Braut. Schlicht, doch nicht minder elegant, zeigt sich auch Anika im Arm ihres Vaters, mit dem sie erste Schritte Richtung Ehe wagt. Das schmal geschnittene Brautkleid mit besticktem Oberteil von Justin Alexander zeichnet dabei feminine Silhouette und verführerische Grazie, und mit dem Hauch von Natürlichkeit erinnert es an die herrliche Leichtigkeit des Sommers. Ein Anblick, der für immer als anmutige Erinnerung bestehen bleibt. 

Bald darauf ertönen zwei „Ja, ich will“ in der milden Nachmittagsluft und Braut und Bräutigam schreiten erstmals als Mann und Frau durch die wunderschöne Parkanlage der Location. Machen Halt im anliegenden Botanischen Garten, einem Glashaus voller Sukkulenten und tropischen Pflanzen, um Mußestunden zu Zweit zu genießen. Zurück im Festsaal, tanzen bereits runde, weiß gedeckte Tische durch das Zimmer und zeigen in transparenten Vasen zart-pastellene Blüten als Mittelstücke. Liebevoll in Szene gesetzt von Dahlmann Münster. Nur ein Blick weiter wird die reinweiße Hochzeitstorte von Tortenmacher zum kulinarischen Highlight und erinnert mit den weißen Federn erneut an stilvolle Leichtigkeit. Glamour in der Natur wahr wohl niemals bildgewaltiger in Szene gesetzt und die klassische Nichtfarbe Weiß nie aufregender.

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